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Schlechte Vorzeichen für die Seefreigabe PDF Drucken E-Mail

Notwendiges Teilgutachten zur Freigabe sicherer Bereiche am Geiseltalsee ist bisher nicht eingegangen.

Montage der Anlegepontons im Braunsbedraer Hafen mit einem Schwimmkran
Braunsbedra investiert ebenfalls in seinen Hafenbau
Mücheln 06.01.2012. Nach Informationen der Mitteldeutschen Zeitung stehen die Zeichen für eine touristische Teilnutzung des großen Geiseltalsees für die Sommersaison 2012 eher schlecht. Die Hoffnung der Verantwortlichen in der Region lag auf der im Oktober in Braunsbedra gemachten Erklärung des  bestellten Gutachters Michael Clostermann. "Man prüfe kurzfristig, zunächst Böschungsbereiche, für die die Pläne für eine touristische Nutzung am weitesten fortgeschritten seien..." Gemeint waren damit die beiden im Bau befindlichen Hafenanlagen in Braunsbedra und Mücheln, sowie Bereiche des Nordufers (Weinberg).

Da die notwendigen Arbeiten und Baumaßnahmen zur Vorbereitung der Infrastruktur für die Saison 2012 mindestens 6 Monate Vorlaufzeit benötigen und zudem die notwendigen Förderanträge zum wiederholten Male auf den neuesten Stand gebracht und eingereicht werden müssen, wird eine touristische Saison am Geiseltalsee in 2012 immer unwahrscheinlicher.

Die sachsen-anhaltische Landesregierung hatte in 2011 versprochen im April 2012 konkrete Aussagen zu einer Teilfreigabe des Gewässers zu machen. Auf Anfrage dort hieß es: Landesamt für Geologie und Bergwesen, LMBV und die betreffenden Gutachterteams wollen im Februar eine Besprechung zu Kenntnisständen und Perspektiven durchführen. Selbst im positivsten Sinne und einer schnellen Erteilung der Baugenehmigung z.B. für den Strandbereich Mücheln, wäre mit dessen baulicher Fertigstellung frühestens im Herbst zu rechnen. (gdc) 

 
Am 3.10. Auf zu Kartoffelmarkt und Fischerfest ! PDF Drucken E-Mail

Kartoffelmarkt in Mücheln
Kartoffelmarkt in Mücheln
Mücheln 2.10.2011. Die Stadt Müchel läd am 3.10.2011 zum traditionellen Kartoffelmarkt auf ihren Marktplatz ein. Neben vielen kulinarischen Genüssen ist natürlich wieder auch für musikalische Unterhaltung gesorgt. Thematisch dreht sich hier alles um die beliebte Knolle. Und auch der Kampf um den beliebten Titel des Müchelner Kartoffelkönigs verspricht wieder spannend zu werden.

Parallel findet im Müchelner Ortsteil St. Micheln auf dem Forellenhof Schmidt wieder das Fischerfest statt. Hier wird alles um die Forelle aus eigener Aufzucht geboten und gezeigt. Egal ob gebraten, gebacken oder geräuchert, alle Besucher sind herzlich zur "Geschmacksprobe" eingeladen.

Da das schöne spätsommerliche Wetter uns an diesem Wochenende weiterhin so herrlich bleiben soll, kann man leicht den gesamten Tag mit der Familie im Geiseltal verbringen und die vielen Schlemmer-Kalorien bei einem Spaziergang oder Radtour am Ufer des Geiseltalsees wieder dezimieren. (gdc)

 
Ausstellung 125 Jahre Eisenbahn im Geiseltal PDF Drucken E-Mail

Ausstellung

Das Plakat zur historischen Streckenführung durch das Geiseltal
historische Streckenführung
Mücheln 10.09.2011. Der Förderverein Geiseltalsee-Kirche e.V. läd vom 10. September bis 2. Oktober 2011 zu einer ganz besonderen Ausstellung in die Geiseltalsee-Kirche Mücheln – Neubiendorf Martha-Brautzsch-Straße 87

Auf zwölf großformatigen Tafeln wird die Geschichte der Eisenbahn zwischen Merseburg und Querfurt dokumentiert. Über 100 Fotos werden erstmals öffentlich zu sehen sein. Viele Originaldokumente wie Gleispläne, Lagepläne, Gebäudezeichnungen u.v.m. sind zu sehen. Die Themen der Tafeln sind u.a.

 Der Eisenbahnknoten Merseburg  Der Eisenbahnknoten Querfurt  Die Lokomotiven und Wagen im Wandel der Zeit  Die Geschichte der Eisenbahn in Deutschland  Die Geschichte der Eisenbahn im Geiseltal  Die Werk- und Anschlußbahnen im Geiseltal  Der Viadukt in Mücheln An einem Funktionsmodell kann der Besucher die mehrfache Streckenverlegung nacherleben. Der Modelleisenbahnclub Braunsbedra lässt die „kleinen Bahnen“ auf zwei Anlagen ihre Runden drehen. Originale Ausstattungsstücke eines Bahnhofes runden die Ausstellung ab.

Die Öffnungszeiten Eröffnung: 10. September um 14.30 Uhr mit einem kleinen Programm Samstags und Sonntags 14.00 bis 17.00 Uhr

Eine Besichtigung außerhalb dieser Zeiten kann vereinbart werden: 0152 27 15 18 80 (Herr Riedl) 0176 22 63 56 65 (Herr Backhaus) Förderverein Geiseltalsee-Kirche e.V Martha-Brautzsch-Straße 87 06249 Mücheln

 
3. Botschaftertag leitet Aufrufaktion zur Seefreigabe ein PDF Drucken E-Mail

Unterschriftensammlung zur Freigabe sicherer Bereiche des Geiseltalsees startet

Plakat zum Botschaftertag 2011
Botschaftertag 2011
Krumpa Mai 2011. Der Verband Netzwerk Geiseltal e.V. führt am Samstag, den 28.05.2011 zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr zum dritten Mal den Botschaftertag im Geiseltal durch. Neben der obligatorischen Ausstattung von Fahrzeugen unserer Bürger mit dem Original-Geiseltalsee-Logoaufkleber, bildet eine Unterschriftensammlung den Mittelpunkt der Veranstaltung, die in Krumpa im Herzen des Geiseltales stattfindet.. Die Initiatoren dieses Aufrufes, Verband Netzwerk Geiseltal e.V. , geiseltasee.de, Interessen-und Förderverein Geiseltalsee e.V. und der Förderverein Zentralwerkstatt Pfännerhall e.V. rufen dazu auf, mit Ihrer Unterschrift der Forderung nach Freigabe der sicheren Teilbereiche der Wasser- und Uferflächen des Geiseltalsees Nachdruck zu verleihen.

„Wer kauft ein Ferienhaus, wenn er nicht baden und segeln kann? Wer eröffnet Gewerbe und Verkaufsläden, wenn nicht dauerhaft Kundschaft vorhanden ist? Wer übernimmt die gastronomische Versorgung, wenn keine Gäste kommen? Wer nutzt die Bootsliegeplätze, wenn der See nicht befahren werden darf? Wer investiert in einen Caravan und Campingplatz, wenn …? Sind Fragen an die Landesregierung, an die sich dieser Aufruf richtet.

Unterstützer dieser Aktion können direkt vor Ort Ihre Unterschrift in den Listen der Netzwerker leisten um der Forderung nach der Freigabe der sicheren Ufer- und Wasserbereiche eine starke Stimme zu geben. Plakativ können die Unterstützer der Aktion mit vom Geiseltaler Verein„sponserten“ High-Tech-Aufklebern für das Auto ihr Engagement zum Ausdruck bringen. Die ersten 100 Aufkleber werden zum Symbolpreis von 5 Euro an die Botschafter für das Geiseltaler Seenland herausgegeben. Die Differenzsumme zum regulären Preis der High-Tech-Abzeichen trägt der Verband Netzwerk Geiseltal e.V.

Vor Ort wird eine Schau der touristischen Möglichkeiten zu sehen sein, die das Geiseltal heute schon bietet. Die Geiseltalsee-Galeere, der Fahrradachter „Geiseltaler-Tretmühle“, der Geiseltaler Info-Löschzug, Geiseltaler Wein, Andenkenartikel, die Wanderkarte um die Geiseltalseen, die Geiseltaler Sagensammlung und vieles mehr an Informationen werden in Krumpa live vor Ort sein.

Nach dem Start der Unterschriftenaktion wird der Aufruf an verschiedenen Stellen rund um die Geiseltalseen zur Sammlung möglichst vieler Unterschriften ausliegen. Übergeben werden die Unterschriftenlisten dann im Landtag von Sachsen-Anhalt. Die Geiseltalsee-Galeere wird dort auf dem Weg zum diesjährigen Sachsen-Anhalt-Tag bei Ihrer Werbefahrt für den Saalekreis eigens dafür in Magdeburg Station machen. (gdc)

Download der Unterschriftenliste zum Selbstausdrucken (Click hier)

 
Radio-Tour um den Geiseltalsee PDF Drucken E-Mail

MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT | 22.-23.03.2011

Netzwerkvorsitzender Sven Jakubowski im Interview mit MDR-Reporterin Conny Müller
Sven Jakubowski im Interview
Frankleben 22.03.2011. Das Hör-Mobil von MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT ist in dieser Woche am Geiseltalsee unterwegs und mit dabei ist unsere Reporterin Conny Müller. Mehrmals am Tag wird sie live im Programm zu hören sein.

Der im Süden Sachsen-Anhalts liegende Geiseltalsee wurde 300 Jahre lang als Braunkohle-Tagebau genutzt. Nach der Wende wurde beschlossen, dass das durch den Abbau entstandene Loch zu einem künstlichen See umgebaut werden soll. 2003 begann die Flutung und Ende April 2011 ist "die Wanne voll". Dann soll der mit 19 Quadratkilometern größte künstliche See Deutschlands als Erholungszentrum dienen.

Gesprächsgäste erzählen über den See

MDR 1-Reporterin Conny Müller tourt am 22. und 23. März um den Geiseltalsee und spricht mit Land und Leuten über ihre Hoffnungen, Erwartungen und Nöte.

Am Dienstag hat sich Conny Müller unter anderen mit Dietmar Onnasch von der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) getroffen.

Am Mittwoch führt sie die Tour zum Weingut von Lars Reifert. Der baut nämlich Wein am Geiseltalsee an. (MDR1-online-Redaktion)

Link zu den Online-Hörbeiträgen: http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen-anhalt/8376562.html

 
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